Allgemeine Infos zum Standort S√ľd

Allgemeine Infos zum Standort S√ľd

Standort S√ľd

Der Standort S√ľd des LKH Graz II ist eine Krankenanstalt mit rund 780 Betten, an der Menschen mit psychischen, neurologischen und psychosomatischen Erkrankungen aus dem Einzugsgebiet der gesamten Steiermark aufgenommen werden.

Wir sehen den Standort S√ľd als das √∂sterreichweit anerkannte neurologische und psychiatrische Kompetenzzentrum der KAGes, als einen Dienstleistungsbetrieb, in dem Sie als Patient Mittelpunkt all unserer √§rztlichen, therapeutischen, pflegerischen und und versorgungstechnischen Bem√ľhungen sind.

Auf dem Gel√§nde befinden sich dar√ľber hinaus das modernst eingerichtete Seminarzentrum der KAGes, das auch f√ľr externe Veranstaltungen zur Verf√ľgung steht, eine Schule f√ľr psychiatrische Gesundheits- und Krankenpflege, die Akademie f√ľr den medizinisch - technischen Fachdienst sowie ein WiKi-Kindergarten und das KAGes-Textilservice.

Der Patient im Mittelpunkt © LKH Graz II

Das diagnostische und therapeutische Angebot entspricht dem gesamten Spektrum eines modernen psychiatrischen Akutkrankenhauses auf der Grundlage medizinischer Fachkompetenz auf dem modernsten wissenschaftlichen und technischen Stand, ganzheitlicher Bezugspflege sowie psychologischer und psychotherapeutischer Diagnostik und Behandlung.

F√ľr die oft sehr komplexe medikament√∂se, psychotherapeutische und rehabilitative Behandlung stehen multiprofessionelle Teams aus Fach√§rzten, diplomierten Krankenschwestern und Pflegern, Psychologen, Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Logop√§den, Sozialarbeitern und Psychotherapeuten im Einsatz.

Als besondere Spezialisierungen sind hervorzuheben:

  • die Aufnahme und Behandlung forensischer PatientInnen in einer speziellen forensisch-psychiatrischen Station
  • die Aufnahme von Frauen mit peripartalen psychischen St√∂rungen gemeinsam mit ihrem Baby bis zum Ende des ersten Lebensjahres.

Weitere Angebote sind

  • die gemeinsamen Fachbereiche f√ľr manuelle Medizin und Schlafmedizin
  • ein konservativer Fachbereich
  • einige psychiatrische Nachsorgeambulanzen und Ambulanzen verschiedener Konsiliarfach√§rzte
  • das in das LKH Graz II integrierte Beratungszentrum f√ľr psychische und soziale Fragen in der Granatengasse mit einer Ambulanz und einer Tagesklinik
  • mehrere Tageskliniken im Gel√§nde

Dem Trend zur ambulanten und halbstation√§ren Therapie und den neuen Behandlungsm√∂glichkeiten zufolge  kam es zu einer deutlichen Verk√ľrzung der Krankenhausaufenthalte. Die Vernetzung mit verschiedenen sozialpsychiatrischen Einrichtungen der Steiermark wird durch eigene Verbindungsdienste gepflegt.

 

  • Diagnostik

24-h-Computertomographie, modernes Labor, Sonographie, Elektrobiologie wie EEG und EMG, breitgefächerte psychologische Testmethoden

  • Psychotherapie

Psychoanalytische Kurztherapien, Psychoedukation, Verhaltenstherapie, systemische Therapie, kreative Therapien, etc.

  • Biologische Therapien

Medikamentöse Therapie, Physiotherapie, Logotherapie, Lichttherapie, transkranielle Magnetstimulation, Überwärmungsbadtherapie, Schlafrhythmusänderungstherapien, etc.

  • Soziotherapie

Ergotherapie,  rehabilitative Trainingsprogramme, Musik-, Kunst- und Sporttherapie

© LKH Graz II

F√ľr die vielf√§ltige medikament√∂se, psychotherapeutische und rehabilitative Behandlung stehen multiprofessionelle Teams aus Fach√§rzten, diplomierten Krankenschwestern, Psychologen, Physiotherapeutinnen, Ergotherapeutinnen, Logop√§dinnen, Sozialarbeitern und Psychotherapeuten im Einsatz.

Zentraler Angelpunkt unserer Waltens ist die medizinische, pflegerische und therapeutische  Kompetenz in einer freundlichen, vertrauensvollen, wertsch√§tzenden und respektvollen Atmosph√§re.

Das vertrauensbildende therapeutische Milieu bildet den Rahmen f√ľr ein zeitlich strukturiertes Tagesprogramm. Durch die Teilnahme an diesen lebenspraktischen √úbungsprogrammen sollen die Patienten geschult werden, nach der Entlassung ein neues selbst√§ndiges Leben zu beginnen.

Die Hausordnung gilt f√ľr Patienten und Besucher w√§hrend der Zeit Ihres Aufenthaltes in der Krankenanstalt. Die Hausordnung gilt nicht f√ľr Patienten, die im Rahmen des Unterbringungsgesetzes bzw. des Strafvollzugsgesetzes im LKH Graz II station√§r sind. Als Besucher im Sinne der Hausordnung gelten all jene Personen, die weder Patienten noch Dienstnehmer des LKH Graz II sind und das Anstaltsgel√§nde betreten.
Die Hausordnung soll zum bestmöglichen Erfolg des Heilverfahrens beitragen. Daher sind die folgenden Bestimmungen zu beachten.