Allgemeine Infos zum Standort West

Allgemeine Infos zum Standort West

Standort West

FĂŒr uns steht der Mensch im Mittelpunkt aller medizinischen und pflegerischen BemĂŒhungen. TatsĂ€chlich ist es jedoch so, dass Patientenzufriedenheit und Mitarbeiterzufriedenheit untrennbar miteinander verbunden sind.  Die Anstaltsleitung des LKH Graz II verfolgt daher eine parallele Zielsetzung, damit sich der uns anvertraute Patient in unserem Krankenhaus auch wohl fĂŒhlen kann.

Der Standort West ist mit seinen 256 Betten, davon 16 Intensivbetten, nach den modernsten architektonischen und technischen Richtlinien errichtet worden.

Aufgabe des Standort West ist die Sicherung der medizinischen Versorgung im Großraum Graz West. Die Zusammenarbeit unterschiedlicher SpitalstrĂ€ger – der SteiermĂ€rkischen Krankenanstaltenges.m.b.H. (LKH Graz II, LKH Voitsberg) mit Ordenskongregationen einerseits (KH der Barmherzigen BrĂŒder und Elisabethinen) und der AUVA andererseits (UKH) – hat österreichweiten Modellcharakter. Damit besteht im Westen der Stadt ein zweites Grazer Spitalszentrum.

Im Rahmen des Versorgungsauftrages liegt die Zielsetzung in der ErfĂŒllung der aktuellen und realen QualitĂ€tsstandards fĂŒr unsere Patienten.

Alkohol und Rauchen

Der Konsum von Alkohol und Nikotin beeintrÀchtigt den Prozess Ihrer Gesundung erheblich und ist daher in Ihrem eigenen Interesse im Krankenhaus zu unterlassen.

Da das LKH Graz II ein öffentliches GebĂ€ude ist, in dem ein generelles Rauchverbot herrscht, bitten wir Sie, nur auf den deklarierten RaucherplĂ€tzen im Außenbereich zu rauchen.

Der Aufenthalt von betrunkenen GĂ€sten und Besuchern ist auf dem Anstaltsareal verboten. 

Brandschutz/Brandfall
Alle TĂ€tigkeiten, die eine Brandgefahr darstellen, sind zu Ihrem eigenen und zum allgemeinen Wohl zu unterlassen. Werden Sie auf einen Brand aufmerksam, melden Sie dies bitte umgehend unseren Mitarbeitern.

Offenes Licht und Feuer sind generell verboten (z.B. Kerzen).

Das Haus ist mit automatischen und mit Druckknopf-Brandmeldern ausgestattet und bietet damit höchstmögliche Sicherheit.

Bitte bewahren Sie im Brandfall in erster Linie Ruhe!

Befolgen Sie die Anweisungen des geschulten Personals.

  1. Keine Lifte benutzen.

  2. Wenn Sie nicht gehfÀhig sind, wird Sie unser speziell ausgebildetes Personal in Sicherheit bringen.

  3. Um das Krankenhaus rasch verlassen zu können, folgen Sie bitte den dargestellten Fluchtwegsymbolen.

  4. Die genauen Flucht- und RettungswegeplĂ€ne sowie weitere Anweisungen finden Sie in jedem Krankenzimmer an der Innenseite der ZimmertĂŒr.

Tiere
Bitte haben Sie VerstĂ€ndnis, dass in das Anstaltsareal keine Tiere mitgebracht werden dĂŒrfen.

Anregungen - WĂŒnsche - Beschwerden
Kritik und Anregungen helfen uns, Schwachstellen aufzufinden und uns immer weiter zu verbessern. Auch ĂŒber Lob wĂŒrden wir uns freuen. Nehmen Sie sich bitte ein paar Minuten Zeit und teilen Sie uns Ihre persönliche Meinung mit. Besprechen Sie auf jeden Fall alle Probleme bei der Visite mit Ihrem Arzt oder mit dem Pflegepersonal, das ist der beste Weg fĂŒr eine rasche KlĂ€rung.

FĂŒr schriftliche RĂŒckmeldungen haben wir Formulare mit dem Titel "Sagen Sie uns Ihre Meinung" vorbereitet, die Ihnen in jedem Stockwerk im Bereich des Panoramaliftes und auf den Sonderklassestationen in der NĂ€he der TagrĂ€ume zur VerfĂŒgung stehen. Die ausgefĂŒllten Formulare werfen Sie bitte in einen der dafĂŒr vorgesehenen BriefkĂ€sten.

Sie können uns auch jederzeit ein Email schicken
inet@lkh-graz2.at

Wir setzen uns mit Ihnen dann so bald als möglich in Verbindung.

Krankengeschichte
Fragen zu Ihrer Krankengeschichte besprechen Sie bitte mit Ihrem zustÀndigen Oberarzt. GrundsÀtzlich hat jeder Patient (bzw. der gesetzliche Vertreter) das Recht auf Einsicht in seine Krankengeschichte bzw. kann diese gegen Kostenersatz in Kopie ausgefertigt werden.

Verstoß gegen die Hausordnung
Die Anstaltsleitung ist berechtigt Besucher, die sich den Anordnungen trotz ErklĂ€rung nicht fĂŒgen, aus der Krankenanstalt zu weisen.

Wenn ein Patient die notwendigen Behandlungsmethoden strikt verweigert oder in grober Weise gegen die Hausordnung verstĂ¶ĂŸt, so kann vom Ärztlichen Leiter die vorzeitige Entlassung verfĂŒgt werden, soweit dies ohne Schaden fĂŒr die Gesundheit des Betroffenen möglich ist und eine Unabweisbarkeit nicht vorliegt.

Radio, Fernsehen und andere technische GerÀte
Fernsehen und Radio können Unterhaltung und Abwechslung bieten und damit Ihre Genesung fördern. Vergessen Sie dabei aber nicht, dass Sie als Patient weniger belastbar sind als gewohnt. Bringen Sie Ihren Mitpatienten dieselbe RĂŒcksichtnahme entgegen, die Sie ebenfalls erwarten. 

Radio

Mit dem an jedem Bett angebrachten PatientenhandgerĂ€t steht unseren Patienten ein Radiozugang zur VerfĂŒgung.

Fernsehen

Sie finden in jedem Stockwerk einen odere mehrere AufenthaltsrÀume, die mit Fernsehern ausgestattet sind.

Auf den Allgemein Klasse Stationen ist die Aufstellung eines eigenen Fernsehapparates (Kabelanschluss ist in jedem Zimmer vorhanden) mit Zustimmung der Stationsleitung und dem EinverstĂ€ndnis der Bettnachbarn möglich.

Auf unseren Sonderklasse Stationen befindet sich an jedem Patientenbett ein Fernseher.

Sicherheitsrelevante Regelung fĂŒr technische GerĂ€te, die von Patienten ins Krankenhaus mitgebracht werden.

Patienten ist die Verwendung von mitgebrachten medizinisch technischen GerĂ€ten und sonstige technischen GerĂ€ten nach RĂŒcksprache mit der Stationsleitung grundsĂ€tzlich gestattet, wenn diese GerĂ€te

  1. in technisch einwandfreiem Zustand sind.
  2. die Sicherheit von Dritten (Patienten, Personal etc.) nicht gefÀhrden (z.B. elektrische Heizdecken).
  3. weder die eigene Diagnostik, Behandlung oder Pflege, noch die der anderen Patienten beeintrÀchtigen.
  4. die funktionellen AblÀufe im Krankenhaus nicht beeintrÀchtigen.
  5. sich nicht unzumutbar auf das Wohlbefinden Dritter auswirken.
  6. die Fluchtwege nicht verstellen.

Die Patienten bzw. deren gesetzliche Vertreter sind fĂŒr jedes mitgebrachte technische GerĂ€t ausschließlich selbst verantwortlich. Das Krankenhaus ĂŒbernimmt keine wie immer geartete Haftung!

Eine Bedienung dieser GerÀte durch das medizinisch-pflegerische Personal ist nicht vorgesehen!

WertgegenstÀnde und Geld
Schmuck, Wertsachen und grĂ¶ĂŸere GeldbetrĂ€ge lassen Sie am besten zu Hause.

Sollten Sie jedoch trotzdem WertgegenstĂ€nde oder GeldbetrĂ€ge bei sich haben, besteht die Möglichkeit, diese in der Hauptkassa unentgeltlich gegen einen Beleg zu deponieren oder an der Rezeption ein Schließfach zu eröffnen.
FĂŒr weitere Informationen stehen Ihnen unsere Mitarbeiter der Pflege und Rezeption gerne zur VerfĂŒgung.

Betteln und Hausieren
Das Betteln und Hausieren ist im Bereich der Krankenanstalt verboten. Das Verkaufen von Waren und jede Art von Werbung ist nur mit Genehmigung der Anstaltsleitung erlaubt.

Post
Die eingehende Post erhalten Sie durch das Pflegepersonal auf der Station. Damit sie Ihnen richtig zugestellt werden kann, sollte neben unserer Anschrift auch die Abteilung und eventuell die Zimmernummer angegeben sein.

PoststĂŒcke zur Versendung können gegen Bezahlung der PortogebĂŒhr an der Rezeption abgegeben werden. ZusĂ€tzlich ist im UKH im Bereich des Haupteinganges ein Postkasten angebracht. Können oder dĂŒrfen Sie nicht aufstehen, so geben Sie Ihre Briefe dem Pflegepersonal.